TuS erstmals beim Pokal-Final-Four für die Herren-C-Klasse in Meppen
 
Mit einer ordentlichen Leistung konnte am gestrigen Abend die erste Pokal-Mannschaft in der Besetzung: Jens Sarnow, Thorsten Weidemann, Friedbert Hollmann das Endturnier in Meppen erreichen. Das Trio setzte sich mit 4-1 Punkten auswärts beim Haselünner SV durch. Überzeugend dabei vor allem Jens Sarnow, der ungeschlagen blieb und an drei der vier Punkten beteiligt war.
 
Da wir in der ersten Runde ein freilos hatten, war das Spiel unser erstes Duell nach dem neuen Pokalspielsystem, also mit nur zwei Einzelspielen pro Person, einem Doppel und nur bis zum vierten Punkt. Die Aufstellung ist hierbei noch wichtiger, als bei dem alten System, bei dem es bis zu 9 Einzel geben konnte (jeder gegen jeden).
 
Uns spielte es die Aufstellung des Gegners in die Karten, denn wenn Jens hätte gegen Müller und Friebert gegen Heil hätte spielen müssen, wäre das Match möglicherweise ganz anders ausgegangen. Jens musste zunächst gegen Wolfgang Böle antreten. Er hatte das Spiel zwar immer im Griff, konnte sich jedoch nur sehr knapp und auch mit einigen Glücksbällen durchsetzen. Thorsten war gegen Defensiv-Spezialist Heil gefordert. Leider wachte Thorsten zu spät auf und war erst im dritten Satz einigermaßen in der Partie. Als es dann im Vierten Satz eng wurde war der Druck natürlich bei Thorsten, der ohnehin ja nicht in bester Verfassung ist momentan. Leider musste er sich knapp geschlagen geben – es fehlte schlicht der Mut für den letzten Ball. Besser machte es Friedbert gegen Müller. Auch wenn Müller zwei Sätze lang gleichwertig war, so konnte Friedbert in vier Sätzen doch verdient das Spiel nach Hause bringen.
 
Das entscheidende Spiel war dann das Doppel von Jens und Friedbert gegen Böle und Heil. Drei Sätze lang dominierte Jens das Spiel, dennoch ging Satz 2 verloren. Im Vierten half dann Friedbert aus, da bei Jens nicht mehr viel ging. Am Ende ein 3-1 Sieg im Doppel und auch insgesamt der 3-1 Zwischenstand.
 
Jens hatte dann wenig Probleme mit Heil, denn er konnte dessen Bälle, wie schon zuvor im Doppel relativ leicht kontrollieren und nahezu beliebig punkten. Das Spiel erinnerte stark an Matches gegen seinen Vater, der ähnlich wie Heil agierte. Nebenan waren beide anderen Matches (wir spielten an drei Tischen und waren somit nach gut einer Stunde „durch“) auf der Kippe. Das vier zu eins war daher knapper, als es auf dem Papier aussieht, aber letztlich sind wir natürlich guter Dinge uns für die Finalrunde am 5. Januar 2019 qualifiziert zu haben. Thorsten hat so zumindest eines seiner zwei Saisonziele erreicht, auch wenn ihm ansonsten quasi der Minus-Grand-Slam gelang, eine komplette Hinrunde oder Pflichtspielsieg im Einzel. Wir hoffen auf ein schnelles Wiederfinden der eigenen Bestform.
 
 
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